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Anzeige: Hör, was du hören willst – Deezer

Hör, was du hören willst – Die Kampagne

Nach einem klassischen Pitch mit namhaften Agenturen hat Deezer für die TV-Spots die Berliner Agentur DOJO engagiert. Gemeinsam mit den Kreuzberger Kreativen hat Deezer eine geniale und humorvolle Konzeptidee entwickelt, mit der sich jeder identifizieren kann. Denn Hand auf die Ohren: Überall hört man Dinge, die man nicht hören will und nicht mehr hören kann – oder noch nie hören wollte. Ob in der U-Bahn, auf der Straße, von den Nachbarn oder vom Chef. Bei Musik ist es fast noch schlimmer. Radio, Musikfernsehen, Club, Bar – nie kann man sicher sein, dass man hört, was man hören will. Genau das ändert sich mit Deezer: Mit einem Streamingdienst, der sich den eigenen Wünschen anpasst und einen Musikkatalog mit 35 Millionen Songs präsentiert.

Die vier TV-Spots greifen die Leitidee „Hör, was du hören willst” auf und heben die Vorteile des Musikstreaming-Diensts hervor. Die erzählten Geschichten spiegeln die große Songauswahl und die personalisierten Empfehlungen auf Knopfdruck wider und sorgen mit einem hohen Unterhaltungswert für Sympathie und Wiedererkennung. Gleichzeitig wird mit „Jeff“ ein zentraler Charakter etabliert, der der Marke Deezer ein nahbares Gesicht verleiht. „Deezer – Hör, was Du hören willst” bringt die Botschaft auf den Punkt.

Seit dem 15.11.2014 ist der neue und 4. Spot „Jacketpot“ mit David Bredin live:

Die vorherigen Spots der Hör, was du hören willst – Serie:


Nutjob


Copycat


Three of Life

Cast: Matt Kaufman („Jeff“), Michael S. Ruscheinsky (Chef), Yvonne Greitzke (Sekretärin), Jana Pallaske (Barkeeperin), Margarita Ruhl (Bargast), David Bredin (Schläger)

Exklusives Angebot

Exklusiv zum Start des 4. Spots startet Deezer mit einer Herbstaktion und verschenkt einen Monat von Deezer Premium+ – damit können alle Deezer Fans (neue und bestehende Nutzer!) Premium+ bis Weihnachten komplett kostenlos nutzen.

Mit Deezer Premium+ hat man den vollen Funktionsumfang der Deezer App nutzen, wird nicht von plötzlich störender Werbung genervt und kann auch ohne Internetverbindung im Offline Modus unbegrenzte Musik genießen.

Hör, was du hören willst! :)

> Hier geht’s zum Angebot

Was ist Deezer?

Deezer ist der weltweit zweitgrößte Musikstreaming-Dienst und in mehr als 180 Ländern auf der ganzen Welt verfügbar. In vielen Ländern ist er Marktführer.
Der Musikstreaming-Dienst ist mit fast allen internetfähigen Geräten kompatibel (PC, Mac, Smartphone, Tablet, Hifi-Systeme, Smart-TVs, XBox 360, In Car Entertainment Systemen etc.).
Dazu hat Deezer den weltweit größten Musik-Katalog mit über 35 Millionen Songs und Hörbüchern und immer die neuste Musik, wobei alle neuen Songs und Alben direkt ab Streaming-Veröffentlichung bei Deezer zu finden sind.
Er hat auch die besten Musik-Empfehlungen: automatisierte Empfehlungen (basierend auf schon gehörter und gespeicherter Musik) werden durch redaktionelle Musikvorschläge ergänzt. Über 50 professionelle Musikredakteure schlagen Nutzern Songs, Alben und Playlisten vor, die zu ihrem Musikgeschmack passen.
Man kann sich auch bei der Musiksuche durch 14 Genres klicken oder die Möglichkeit nutzen, das Angebot nach Regionen wie Asien, Westeuropa oder Nordamerika zu durchsuchen. Desweiteren gibt es die Kategorien: Labels und Epochen.
Und natürlich gibt es noch den offline Modus, der es den Nutzern ermöglicht beliebig viele Songs und Hörbücher herunterladen, um Deezer auch ohne Internetverbindung zu nutzen.

Deezer features …

• den ‚Flow’: mit dem individualisierten Radiofeature Flow werden algorithmisch automatisierte und redaktionelle Empfehlungen perfekt kombiniert – ohne langes Suchen hören Nutzer Musik, die sie lieben und kennen und entdecken gleichzeitig Musik, die sie lieben werden! Den Flow gibt es direkt auf der Deezer-Startseite – hören Sie doch auch mal rein!
• In-Apps: über kostenlose In-Apps können Nutzer noch mehr Musik entdecken – z.B. mit der Hörbuch-App Beeblio, der App ‚Deezer by …’ mit Musikempfehlungen der Stars oder der Karaoke-App TuneWiki
• Deezer-Sessions: Deezer veranstaltet regelmäßig die ‚Deezer Sessions’ – eine eigene Reihe von Livekonzerten. Künstler wie James Blunt, Ed Sheeran oder Phoenix haben sich schon im Deezer Studio die Ehre gegeben: http://www.deezer.com/app/sessions

Deezer in Zahlen

Verfügbar in 182 Ländern weltweit
Über 16 Millionen aktive Nutzer monatlich
Über 5 Millionen zahlende Abonnenten
Über 35 Millionen Songs im Deezer-Musikkatalog
Über 100 Millionen teilbare Playlists
Über 75% der Musik wird auf Mobilgeräten gehört

Deezer im WEB:

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TWITTER @DeezerGermany
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> YOUTUBE

‘Interview’ im Dezember mit FKA Twigs, Beyoncé und Jay-Z, Frank Stella und Stelle McCartney, Shia LaBeouf

Fotograf: SØLVE SUNDSBØ
Styling: BEAT BOLLIGER

Nachdem die Engländerin uns mit Hide den Kopf verdreht hart, tauchte Sie erstmal 6 Monate ab. Dann ging es jedoch Schlag auf Schlag, Water Me, Two Weeks, ausverkaufte Konzerte, die spannendste Pop-Entdeckung des Jahres.
Alle lieben FKA TWIGS

“Zu Hause heiße ich Tahliah. Twigs kam erst nach der Teenagerzeit. Ein guter Freund fing an mich so zu nennen, weil meine Knochen immer so laut knacksen beim Tanzen. Ich habe den Namen anfangs gehasst. Doch dann schenkte er mir eine Kette mit einem twigs-Schriftzug zu Weihnachten, danach fand ich den Namen okay.”

“Lohnenswert waren die ganzen Nächte, die ich in irgendwelchen obskuren Burleske-Clubs verbrachte: Dort haben mir wirklich tolle Dragqueens beigebracht, wie man falsche Wimpern superschnell anklebt, wie man meine Haare schick macht, wie man Make-up und rote Lippen einsetzt, dass niemand einen vergisst oder übersieht.”

Fotograf: MASON POOLE

ON THE RUN

Dies ist die Geschichte einer großen Liebe, einer Liebe wider aller Wahrscheinlichkeiten, all den schmutzigen Gerüchten und noch hässlicheren Schlagzeilen zum Trotz.

INTERVIEW erzählt die Geschichte zweier Königskinder die sich gefunden haben, die auf der Flucht sind, Bonnie & Clyde, ein ROADMOVIE in Bildern.
Es ist die Geschichte von JAY Z und BEYONCÉ.

Fotograf: CRAIG MCDEAN
Styling: KARL TEMPLER

Als Kind war er der Star einer Disney-Serie (aber wer war das nicht?), verbrüderte sich als junger Mann mit außerirdischen Robotern (aber wer würde das nicht?) und hat heute ein schwer zu lösendes Imageproblem (Trunkenheit in der Öffentlichkeit, irrationales Verhalten).
Doch jetzt will SHIA LABEOUF endlich Leben und Karriere in den Griff bekommen.

“Als ich Steven Spielberg traf, dachte er, dass ich dringend mehr Lockerheit brauche. Er wollte, dass ich mehr lache. Aber mir war einfach nicht danach zumute. Ich hörte Tupac und Biggie; mein Leben war einfach anders. Ich bin von jeder einzelnen Schule geflogen, auf der ich war. Es mag jetzt so klingen, als wollte ich mich als Antiheld stilisieren, aber so ist es nicht, weil ich nämlich gerade versuche ein guter Junge zu sein. Die Weisheit von Stevens Worten habe ich erst später erkennt.”

“Ich habe das Hirn eines Goldfischs und eine Aufmerksamkeitsspanne von sechs Monaten – dann fängt wieder alles von vorne an. Man ist nur so gut, wie die letzte Sache die man gemacht hat, und alles, woran ich denke, ist die nächste Sache. Täuschung ist das, was ich liebe, deswegen bin ich auch Schauspieler. Ich muss mich ja nie mit mir selbst konfrontieren oder Verantwortung übernehmen. Ich bin mit einem Scheißleben gesegnet” (lacht).

Die DEZEMBER / JANUAR Ausgabe von INTERVIEW erscheint am 26. November 2014 und kostet 6 Euro.

ARAG präsentiert “Auf ins Leben” (Video)

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Den eigenen Laden aufmachen. Endlich mit dieser Idee Geld verdienen. Hinwerfen und neustarten. Einfach losfahren, bis die Straße zu Ende ist. Und dann trotzdem nicht anhalten. Solche Gedanken umspielen vermutlich die meisten. Nur macht’s dann irgendwie doch keiner. Klar, ab und an hört man von Leuten, die sich konsequent selbst verwirklichen. Aber … warum? Warum haben sie sich getraut den entscheidenden Schritt zu machen? Was muss passieren, damit man nicht nur davon redet – sondern es wirklich tut? Unter aufinsleben.de präsentiert die ARAG Versicherung derzeit mehrere dieser Wendepunkte. Zeigt reale Geschichten, von ebenso realen Menschen. Weil es um mehr geht, als nur zu versichern. Weil es darum geht zu verwirklichen. Echtes Leben. Echte Inspiration. Auf ins Leben.

KptnCook. Feierabend nach Rezept
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„Stress, Hektik, erst spät in den Feierabend. Dann noch was Gesundes kochen? Ja. Klar …“. Wer kennt das nicht? Und dann betrat KptnCook die Bühne. Ein Start-up mit einer großen Vision: Menschen von Burger- und Dönerläden weglocken. Zurück an den Herd – für gesunde Ernährung, aller Alltagshektik zum Trotz. Eine Geschichte, die inspiriert.

Polina Marchenko, Eva Hoefer, Alex Reeg. Sie sind die drei Köpfe hinter KptnCook und quasi ihr eigenes Zielpublikum. Oft noch kurz vor Ladenschluss im Supermarkt, um ein paar Dinge einzukaufen. Aus der Überforderung heraus fast immer dasselbe gekauft und gekocht. Oder am Ende doch dem Ruf der Imbissbude gefolgt. Genau das wollen die drei Kapitäne mit ihrer App ändern. Ein ansprechend funktionales Design, Rezepte aus der Food-Blogger-Community, immer gesund, immer schnell.

Ob Low Carb oder vegetarisch, mit Fleisch, mit Fisch – die User haben die Wahl. Polina, Eva und Alex kochen, probieren, schreiben, fotografieren, programmieren. Alles in Eigenregie, mit Begeisterung und Leidenschaft.

MC Rene. Alles auf eine Karte.

Mc Rene-2

MC Rene gilt als Urgestein des deutschen Hip-Hop. Doch irgendwann kam ein Punkt, an dem er nicht mehr weiterkam. Kurzerhand tauschte er seine altes Leben gegen eine Bahncard, um künftig als Comedian durch die Republik zu ziehen. Eine echte Geschichte, ebenso verrückt wie inspirierend.

René El Khazraje, geboren 1976 in Braunschweig, deutsch-marokkanische Wurzeln. In den 90er Jahren machte er sich als MC Rene einen Namen im jungen deutschen Hip-Hop und gründete sein eigenes Label „Marraca$h Music“. Eine erfolgreiche Musik-Karriere, 2005 veröffentlichte er sein bis dato letztes Soloalbum „Der Letzte Marokkaner“. Dann wurde es still um MC Rene.

Plötzlich stand eine verrückte Idee im Raum. Aber sie fesselte ihn mehr und mehr: Comedy. Eine neue Karriere als Stand-up-Comedian. Warum auch nicht? Es würde zwar ein Start bei Null, doch wenn schon der Sprung ins kalte Wasser, dann richtig. Also kündigte Rene seine Wohnung, verkaufte und verschenkte Hab und Gut, lies das alte Leben komplett hinter sich. Mit einer Bahncard 100, einem Koffer und einer groben Idee zog er los…

ARAG – Auf ins Leben

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