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Sponsored Video: M.I.A. über die Beck’s Art Label Edition (Video)

MIA Becks
Dem einen oder anderen von euch dürften die außergewöhnlich gestalteten Becks Flaschen in den letzten Wochen bereits aufgefallen sein. Wir haben uns dem Thema mal zugewandt und liefern euch heute ein paar Hintergrundinformationen zur sogenannten “Beck’s Art Label Edition”. Außerdem lassen wir Bad Girl No.1 M.I.A. zu Wort kommen indem wir euch ein sponsored Video zeigen, indem sie erklärt was hinter ihrem Design steckt. Viel Spaß!

5 Künstler. 5 Designs. 90 Millionen einzigartige Beck’s Flaschen.

Bremen, 31. Mai 2012. Musiker und Künstler präsentieren erstmals in Deutschland ihre kreativen Ideen auf einer einzigartigen neuen Leinwand – dem Beck’s Label! Keine Geringeren als M.I.A., Bloc Party, Seeed, Boys Noize&Paul Snowden und Anton Corbijn haben die erste deutsche Beck’s Art Label Edition gestaltet. Frei, kreativ und ohne Vorgaben. Von Juli bis August 2012 werden rund 90 Millionen Beck’s Art Label Flaschen Deutschland erobern – auf allen Beck’s- und Beck’s Gold-Flaschen wird dabei eines der fünf original Designs abgebildet sein und damit an Stelle des üblichen Front-Etiketts die Beck’s Flasche zieren.

Die Indie-Rock Band Bloc Party aus Großbritannien zur Motivation: „Wir waren sehr froh, als Beck’s uns ansprach und uns bat, für ihrer Flaschenetikett ein Art Label zu entwerfen. Unser Art Label ist inspiriert durch Einfachheit genau wie unsere neue Platte, wir sind einfach nur vier Jungs, die Musik machen“. Auch Anton Corbijn findet die Zusammenarbeit spannend: „Es ist fantastisch, einen Alltagsgegenstand in einer besonderen Art und Weise zu gestalten. Es war großartig, ein Teil der Gruppe zu sein, die diese Label geschaffen hat.“

„Beck’s unterstützt in langer Tradition Musik, Kunst und unabhängiges Denken. Als Sponsor und Veranstalter von vielen Musikevents weltweit sind wir seit Jahren mit dabei, wenn Künstler und Musiker neue Wege gehen, ihrer Kreativität auf besondere Art Ausdruck zu verleihen. Wir ermöglichen seit jeher Kunst und Musik, indem wir für eine Bühne sorgen. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und stellen internationalen Künstlern unsere Flaschen als Leinwand zur Verfügung, um damit Millionen Menschen zu inspirieren“, erklärt Oliver Bartelt, Manager Communications für Beck’s die Aktion.

In Großbritannien existieren die Art Labels bereits seit 25 Jahren mit sehr großem Erfolg. Größen wie Damien Hirst, Andy Warhol, Yoko Ono und Jeff Koons zeigten schon ihre Arbeiten auf den britischen Beck’s Art Labels, noch bevor sie zu Kult-Ikonen wurden.

M.I.A. Becks Art Label Edition

Laut Rolling Stone zählt M.I.A. zu den zehn prägendsten Künstlern der 2000er Jahre. Das Time Magazine verlieh ihr den Titel als einer der 100 einflussreichsten Menschen der Welt, und sie wurde für zwei Academy Awards sowie zwei Grammys nominiert. Seit ihrer Kindheit gilt die in Sri Lanka geborene und in London aufgewachsene Mathangi Maya Arulpragasam als Ausnahme-Künstlerin. Ihr Karriereweg begann Anfang 2000 bestärkt durch Elektroclash-Ikone Peaches. Für ihre Musik, die als Mischung aus Politik, sozialem Bewusstsein und unnachahmlichen Mix verschiedener Genres gilt, wird sie von internationalen Kritikern hochgelobt.

Anmerkung: bei diesem Artikel handelt es sich um einen “sponsored article”!

Blogger „Klassresa“ nach Schweden (Reisebericht)

Schweden 2012
Foto: www.visitsweden.com

Boah, Klassenreise…Dass das Motto „Klassresa“ von airberlin und visit sweden rein gar nichts mit Schülerdisko und ungemütlichen Jugendherbergen zu tun hatte, wurde mir spätestens beim Hinflug nach Göteborg klar. Denn anstatt kaltem Hagebuttentee, gab es für die Bloggercommunity zur Einstimmung auf die kommende Reise Champagner!

Wie der geneigte Urban Artillery „Leser“ vielleicht mitbekommen hat, stellten wir uns vor einigen Wochen dem Blogger-Contest von airberlin und visit sweden, das Land von Ikea und Köttbullar bereisen zu dürfen. Da es das Schicksal gut mit uns meinte, bekamen wir die Gelegenheit!

So ging es mit Sack und Pack von Berlin aus zunächst nach Göteborg. Am Flughafen Tegel erwartete mich bereits eine freudig gestimmte Reisegruppe, vornehmlich aus Bloggern der Berliner Mode und Kulturszene.

So landeten wir also leicht beschwipst in Göteborg, um kurz darauf im Hotel Avalon einzuchecken. Das Hotel bezeichnet sich als Fengshui-Hotel und besticht mit einem atemberaubenden Blick vom Hoteldach, das zu meiner großen Freude mit einem Pool ausgestattet ist. So kann man auch darüber hinwegsehen, dass die Einrichtung eher einem verwirrenden Kunst- und Designkonzept folgt, das an die 90er Jahre erinnert. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es für die Klasse aufs Boot, um die Stadt auf dem Wasserweg zu erkunden.

Blogger auf Bootsfahrt
Foto: Matze Hielscher www.mitvergnuegen.com

Da Göteborg viele Kanäle besitzt, lässt sich auf dem Wasser ein ganz besonderes Flair einfangen und so verbringen auch die Göteborger ihre Kaffeepausen direkt am Wasser. Den Skandinaviern geht ja allgemein der Ruf voraus kräftige Kaffeetrinker zu sein und da dieser wenn möglich auch noch gut sein soll, hat sich Matts Johansson zur Aufgabe gemacht qualitativ hochwertigen Kaffee zu guten Bedingungen zu produzieren und diesen in seinem Laden Da Matteo anzubieten. Der Laden verfolgt ein bodenständig, stylishes Konzept, das uns beim Mittagessen zum Verweilen im gemütlichen Hinterhof einlädt. Da Matteo vertreibt allerdings nicht nur den super leckeren hausgerösteten Kaffee, sondern backt auch viele verschiedene Brote selber. Laut Matts Johanssen sei das Brotbacken sogar mittlerweile zu einem Trend in Skandinavien geworden, fügt aber hinzu, dass es dennoch nicht mit unserem deutschen Brot mithalten könne, – dem muss ich an dieser Stelle allerdings wiedersprechen.

Matts von Da Matteo
Foto: Matze Hielscher www.mitvergnuegen.com

Da Matteo Göteborg Schweden
Foto: Nina Hüpen-Bestendonk www.travelettes.net

Frisch gestärkt geht es für uns weiter zum Headoffice von Nudie Jeans. Dieses ist in einem wunderschönen, alten Bankgebäude ansässig, von dem unsereins als Büro nur träumen kann: hohe Decken, schöne Holzverzierungen und offene verglaste Büroräume. Empfangen und herumgeführt hat uns Andreas ein (natürlich) komplett in Jeans gekleideter Schwede wie er im Buche steht. Nachdem er uns in die Philosophie von Nudie-Jeans einführte: „Jeder Mensch ist einzigartig. Genauso ist auch jedes Paar Jeans einzigartig, weil sie nicht nur vom Designer, sondern auch vom Träger geschaffen werden“, durften wir hinter die Kulissen der Marke schauen und bekamen nicht nur das stilvoll eingerichtete Büro zu Gesicht, sondern auch die einzigartig relaxte Stimmung des gesamten Nudie-Teams zu spüren.

Nudie Jeans Knöpfe
Foto: Yvonne Zagermann www.justtravelous.com

Nudie-Mann Andreas
Foto: Yvonne Zagermann www.justtravelous.com

Nudie Jeans Office Schweden
Foto: Matze Hielscher www.mitvergnuegen.com

Den Abend starteten wir im Restaurant Familjen, das uns mit leckerem Wein, einem feinem saisonalen Essen und erstklassigem Service begeistern konnte. Im Anschluss verschlug es einen Teil von uns an den Hafen ins „Port du soleil“. Dass diese Diskothek jedoch nicht unseren Vorstellungen entsprach, stellte sich schnell heraus: gegelte Typen, laute Technobeatsbeats und Frauen, die an Decken turnen…

Port Du Soleil Akrobatin Schweden
Foto: Nina Hüpen-Bestendonk www.travelettes.net

Dementsprechend ging es für uns früher als erwartet, aber dennoch zufrieden in die super gemütlichen Hotelbetten.

Der Samstag startete entsprechend früh und nach einem Besuch im Designmuseum und einem Spaziergang durch die Stadt, bei dem ein letzter Besuch bei „Da Matteo“ nicht fehlen durfte, ging unsere Reise auch schon weiter nach Stockholm.

Die Stadt empfing uns mit wunderschönem, sonnigem Wetter und zeigte sich so von ihrer besten Seite. Übernachtet haben wir in einem der vielen Scandic Hotels auf Södermalm, ein großräumiges modernes Hotel, mit funktional ausgestatteten Zimmern, das sich nachts als After-Hour Club entpuppt, zu dem alle strömen, wenn die Clubs aus der Umgebung schließen.

Im Scandic Grand Central Hotel empfängt uns Azize Ayhan und führt uns durch das neu eröffnete Hotel. Das Hotel ist riesig, besitzt mehrere Bars, Sofaecken, ein Restaurant (mit extrem schicken Kellnern) und einer Bühne für Musiker. Azize erklärt uns, dass dies nicht nur ein Hotel sein soll, sondern ein Ort zum Treffen und Spaß haben. Eine weitere Besonderheit des Hotels ist der Bloggers‘ Room.

Da werden wir natürlich hellhörig! Blogger können dort in einem eigens für Blogger reservierten Zimmer übernachten, das mit allerlei Schnickschnack ausgestattet ist, was der Blogger von heute so braucht. So entschließen wir uns, dort den Abend bei Nüsschen und Bier ausklingen zu lassen.

Klassenfoto im Bloggers Room
Foto: Matze Hielscher www.mitvergnuegen.com

Die letzte Nacht noch in den Gliedern, starteten wir den folgenden Tag entspannt mit einer Bustour, um zunächst eine Orientierung in der riesigen Stadt zu bekommen. Dabei entstand der Eindruck die Stadt nie ganz erfassen zu können und der Wunsch auf jeden Fall wiederkommen zu wollen.

Nach einem Besuch bei grandpa ging es zum Lunch zu Urban Deli. – ein Laden der bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Ein für Schweden typisches „Hybrigeschäft“, das einerseits ein Delikatessenladen ist, bei dem qualitativ hochwertige Köstlichkeiten aus der ganzen Welt zu bekommen sind – auch Obst und Gemüse stehen ordentlich aufgereiht in der Auslage – und andererseits ein Restaurant und eine Bar für Drinks am späten Abend. Natürlich alles organic!

Urban Deli
Foto: Matze Hielscher www.mitvergnuegen.com

Bar im Urban Deli
Foto: Matze Hielscher www.mitvergnuegen.com

Nachmittags zog es die einen nach Gröna Lund den Vergnügungspark Stockholms, die anderen in die Stadt zum Erkunden der vielen Shops wie Monki, Acne-Outlet und co. .

Gröna Lund
Foto: Yvonne Zagermann www.justtravelous.com

Am Abend lockte das Spritmuseum. In Empfang nahm uns dabei die Transsexuelle Nadja, die uns in die Geschichte von Absolut Wodka einführte. Das Spritmuseum stellte sich dabei als interaktiv heraus, denn wir mussten uns durch das Museum probieren, um zu verstehen wie Schweden denn so schmeckt. Entsprechend wurden einige geschmacklich auf die Probe gestellt, weshalb das darauffolgende Abendessen bitter nötig würde, wir aber entsprechend entschädigt wurden.

Der letzte Tag stand im Zeichen des Shoppens Mein persönliches Highlight dabei war Snickarbacken 7. Der Name entspricht der Adresse und verfolgt ein Konzept, das sden anderen bereits erwähnten Concept Stores gleicht: Café+Mode+Vintage+Kunst+X. Dieses hat mir allerdings besonders gut gefallen, da die Mischung einfach gepasst hat; indem die Räumlichkeiten gut mit den ausgewählten Stücken harmonierten. Die Geschäftsführerin Catti Åmell erklärte uns zudem, dass die Künstler, die sich in einer Wechselausstellung an den Wänden des Geschäfts verewigen dürfen, den Laden nachts zu einem Atelier umfunktionieren.

Der Rest des Tages wurde von den meisten nochmal genutzt, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, Fotos zu machen oder Dinge für die Daheimgebliebenen zu besorgen. Ich machte Dank Lea meine erste Lakritzeiserfahrung und kann es nur weiterempfehlen. Ja, Lakritzeis schmeckt tatsächlich!

Dann ging es schneller als uns allen lieb war zurück in die Heimat. Allerdings nicht ohne noch einmal über den Wolken mit einem Champagner anzustoßen und zu versprechen sich auf jeden Fall wiederzusehen. Als Fazit lässt sich sagen, dass das Motto „Klassresa“ mehr als gelungen war, wir waren eine großartige Truppe, die sich super verstanden hat. Danke an dieser Stelle nochmal an Thomas, Sabine und Michael für den gelungenen Trip!

Abschiedsfoto
Foto: Matze Hielscher www.mitvergnuegen.com

Air Berlin Stockholm
Foto: Yvonne Zagermann www.justtravelous.com

jetzt Flug nach Schweden buchen

Und jetzt alle: Auf nach Schweden!

Jag hälsar Dig, vänaste land uppå jord !
(Ich grüße dich, lieblichstes Land der Erde)!

Schweden – der eine denkt an ausgedehnte Wälder, Seen und Elche, Ich vorallem an junge Modelabels, Streetstyles aus Stockholm und Indie-Musikgruppen, die international gefragt sind.

Musikalisch muss man wohl mit Abba beginnen, mit Roxette weitermachen und kommt an Mando Diao nicht vorbei. Musik-Export-technisch hat Schweden die Nase ganz weit vorn, wie zum Beispiel der aktuelle Hype um Lykke Li beweist.

Und dass schwedisches Design etwas kann, zeigt nicht nur IKEA seit Jahren!
Mode aus dem Norden wirkt oft bestechend minimalistisch und einfach, ist dabei aber zeitgemäß, nachhaltig, praktisch und strahlt eine elegante nordische Kühle aus. Allein beim Blick auf Lookbook bin ich oft beeindruckt wie viele modebewusste Menschen aus Skandinavien kommen.

lookbook
Quelle

Visit Schweden und air berlin haben nun zusammen einen Blogger-Wettbewerb ausgerufen, bei dem man eine Reise nach Göteborg und Stockholm gewinnen kann – skandinavisches Design, zauberhafte Städte und kreative Menschen aus nächster Nähe erleben? Da bin Ich dabei und stelle euch heute meine Wunsch-Highlights vor!

Gerade Göteborg und Stockholm scheinen zurzeit die Trendstädte zu sein, in denen die Avantgarde von morgen unterwegs ist, beim Herumstöbern im Internet findet man so einiges Interessante:

Göteborg, eine Stadt von überschaubarer Größe, bietet Attraktionen wie den botanischen Garten, die Oper, Burgen und Festungen, sowie -da würde ich wirklich gerne mal hin – Nordeuropas größten und schönsten Vergnügunspark, Liseberg! Auch an interessanten Museen mangelt es nicht, es findet sich zum Beispiel das renommierte Röhsska Museum für Design, Mode und angewandte Kunst, das das einzige Museum dieser Art in Schweden ist und mich von den Bildern her sehr anspricht.

www.designmuseum.se/

Da es in Göteborg auch eine Hochschule für Design gibt, dürfte es nicht gerade an jungen Talenten mangeln, die hier ihre Karriere beginnen. Nudie und Monki sind beispelsweise zwei modische Vorzeiger, die auch Läden in Göteborg besitzen. Neben Secondhandboutiquen und Jeans-Läden gibt es zahlreiche Krims-Krams- und Designläden in der Altstadt Haga sowie auch auf der angrenzenden Viktoriagatan und Vasagatan: Kleine Boutiqen, Studentencafés, Plattenläden und alles was mein Shopping-Herz nur begehrt.

Selbstverständlich ist Stockholm, die Hautpstadt Schwedens, ganz vorne dabei, wenn es um Trends, Design und Mode geht. Und auch hier lässt sich der Kreative Nachwuchs gut beobachten.

Stockhom

Ich erfahre: Ein Muss für jeden, der sich für schwedische Trends interessiert, ist der Stadtteil Södermalm, wo es nur so wimmelt vor eigenwilligen Läden für Mode, Einrichtung, Vintage und mehr. Wenn ein Stadtteil jünger, trendiger und bohemischer ist als die anderen –dann wohl Södermalm. Das ehemalige Arbeiterviertel mauserte sich in der letzten Zeit zum In-Viertel, wie auch der Focus bemerkte:

http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/skandinavien/stockholm-soedermalm.html

Gerade die vielen Second-Hand-Läden, die zu den Design-Boutiquen eine preisgünstige und nicht weniger trendbewusste Alternative bilden, haben es mir angetan:
Egal ob man ein Geschäft sucht, das einem alles aus den 50ern bietet (Sivletto, Malmgårdsvägen 16-18), einen Laden der nicht nur Kleidung, Secondhand und Design bietet sondern auch DJ’s und Livemusic (Grandpa, Södermannagatan 21) oder eine Auswahl an schwedischen Modedesignern, egal ob etabliert oder ganz frisch und innovativ (Tjallamalla, Bondegatan 46) – hier ist man an der richtigen Adresse!
Schwedens design-affiner Bevölkerung sei Dank findet auch das typisch skandinavische klare, funktionale Design Einzug in den Alltag und in die Schaufenster: Ein Ort, an dem ich wahrscheinlich ewig bleiben könnte, ist die „Designgalleriet“ in Stockholm, eine Galerie, die sich nur auf Design spezialisiert hat.

Und wenn Ich dann schon mal da bin, wie wäre es noch mit ein bisschen Untergrund-Kunst im wahrsten Sinne des Wortes? Die Stockholmer nennen ihre Ubahn-Strecke auch gerne „längste Galerie der Welt“. Der Grund: Statt Werbetafeln und fahlem Neonlicht findet man in den Haltestellen Kunst in allen Ecken. Die Stationen dienen, auf Wunsch der Stockholmer hin, der künstlerischen Avantgarde als Leinwand. Von den 100 Bahnhöfen sollen inzwischen mehr als zwei drittel auf verschiedenste Weise künstlerisch gestaltet sein.

top_metro_
Quelle

Ein Tipp, dem ich nur zu gerne folgen würde: Die blaue Linie vom Kunststrädgarden nach Akalla und Hjulsta nehmen: Fast jede Station ist hier gestaltet und zeigt noch einmal mehr, wie sehr die Stockholmer Kunst und Gestaltung in ihren Alltag lassen.

Wer wie Ich so richtig eintauchen will in die Stockholmer Musikszene, dem sei der 65-minütige Dokumentarfilm von Valerie Toumayan ans Herz gelegt, die in ihm sowohl bekannte Gesichter, als auch kleine Geheimtipp-Bands zeigt:

Meine Schwärmerei hat jetzt ein Ende und wird dann eventuell (und hoffentlich) live vor Ort weitergeführt: Sollte ich die Reise gewinnen, würdet ihr hier demnächst ein Reisetagebuch vorfinden (natürlich auch auf Facebook, Twitter und Tumblr), das mit vielen Bildern versuchen wird, euch ebenso für den Norden und seine Ästhetik zu begeistern!
Gerne würde ich auch versuchen, mit jungen Designern und Kreativen ins Gespräch zu kommen und euch hier ein paar interessante Leute vorzustellen!

Vi ses snart, Sverige!

wer sich weiter über Stockholm und Göteborg informieren möchte, kann das hier tun.

Soulkünstler Vasee braucht 10.000 € bis Dienstag!!

Wenn er es nicht schafft, muss er auf unbestimmte Zeit in Knast da er schwer verschuldet ist. Nicht dass er das Geld versoffen oder verzockt hätte, er hat es in seine Musik investiert, CD’s pressen lassen und mit einem ganzen Orchester Aufnahmen für sein Album gemacht. Natürlich mit der Hoffnung damit Geld zu verdienen. Daraus wurde leider nichts. Da der freischaffende Künstler aus Reutlingen noch 2000 Exemplare seines aktuellen Albums, auf Lager hat, versucht sein Stuttgarter Label “Chimperator” nun bis Dienstag den Verkauft anzukurbeln. Die Umsätze gehen natürlich ohne Abzüge an Vasee. Du willst den mit 10.000 € verschuldeten Künstler vor dem Knast bewahren? Dann geh auf www.vasee.de und bestelle das Album!!